Die Landesbeauftragte spricht vom Redepult im Plenarsaal. Vor Ihr sitzen zwei Gebärdensprachdolmetscher*innen, eine mit Maske. rechts und links sind die Sitzplätze zum großen Teil belegt, ein paar einzelne sind frei.

Die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen

Die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen

Die Landesbeauftragte setzt sich für umfassende Teilhabe und gleichwertige Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben ein. Mit diesem Ziel berät sie den Landtag sowie die Landesregierung und arbeitet mit vielen gesellschaftlichen Gremien zusammen

In Schleswig-Holstein leben nach Aufstellung der zuständigen Landesbehörde rund 550.000 Menschen mit einer anerkannten Behinderung. Davon gelten knapp 320.000 als schwerbehindert. Je nach Statistik werden Menschen mit einem anerkannten Grad der Behinderung oder nur Menschen mit einem entsprechenden Ausweis erfasst. Daher finden sich manchmal unterschiedliche Zahlen zu dem Personenkreis. 

Portrait. Michaela Pries lehnt im offenen, hell-beigen Sakko seitlich an eine Birke und lächelt entspannt in die Kamera. Sie trägt ihre gräulichen Haare in einem Zopf. Unter dem Sakko trägt Sie eine weiße Bluse. Im Hintergrund ist unschaft eine Wiese zu sehen.

Michaela Pries

Die Landesbeauftragte setzt sich für umfassende Teil­habe und gleichwertige Lebens­bedingungen von Menschen mit Behinderungen am gesellschaft­lichen Leben ein. Mit diesem Ziel berät sie den Landtag sowie die Landes­regierung und arbeitet mit vielen gesellschaft­lichen Gremien zusammen.

Die Landesbeauftragte und ihr Team

  • Der Landesbeirat

    Der Landesbeirat berät und unterstützt die Landesbeauftragte in allen wesentlichen Fragen, die die Belange von Menschen mit Behinderungen berühren.

    Erfahren Sie mehr über den Landesbeirat

  • Die kommunalen Beauftragten

    In über 50 Kreisen und Kommunen Schleswig-Holsteins gibt es bereits kommunale Beauftragte oder Beiräte für Menschen mit Behinderungen. Sie sind die ersten Ansprechpartner*innen für Ihre Anliegen oder Probleme vor Ort und sind oft direkt an die Lokalpolitik angebunden.

    Finden Sie Ihre kommunale Vertretung vor Ort

Aktuelles

08. Mai 2026

Europa muss Bewusstseinsbildung konsequenter stärken !

Anlässlich des Europatages am 9. Mai 2026 veröffentlicht die Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen (KBB) ihr Positionspapier „Europa in die Pflicht nehmen: Inklusion ist ein Menschenrecht – Bewusstseinsbildung strategisch verankern und umsetzen“. 

Veröffentlichungen

Smartphone, Tablet und ein Kaffebecher auf einem weißen Tisch.

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